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"Fest", sagte McCoy. "Fest?" wiederholte
er eine Minute später sanft. "Sie
gehorcht dem Ruder nicht mehr", lautete die Antwort.
"Gut. Jetzt dreht sie sich." McCoy guckte
über die Seite. "Weicher, weißer Sand. Nicht besser
zu wünschen. Ein prachtvoller Platz." Als
die 'Pyrenees' mit dem Achterende vom Wind abschwojte, erfolgte ein furchtbarer
Ausbruch von Rauch
und Feuer. Kapitän Davenport mußte vor Schmerze n das Rad
loslassen. Er erreichte die Fangleine
des Bootes, das in Luv lag, und sah dann nach McCoy, der
beiseitetrat, um ihn vorangehen zu lassen. "Erst
Sie", rief der Kapitän, packte ihn an der Schulter und zerrte ihn beinahe
über die Reling. Aber
Flammen und Rauch waren zu schrecklich, und er folgte McCoy hart auf den Fersen.
Beide Männer
kletterten und glitten zuletzt zusammen an dem Tau ins Boot. Ein Matrose im
Boot durchschnitt die Fangleine mit
seinem Taschenmesser, ohne den Befehl abzuwarten. Die
Riemen, die klargehalten waren, fielen ins Wasser, und das Boot schoß hinweg.
"Ein prachtvoller
Platz", murmelte McCoy zurückblickend. "Ja,
ein prachtvoller Platz, und das haben wir Ihnen zu verdanken", lautete die Antwort.
Die drei
Boote ruderten nach dem weißen Strande der Korallenküste, hinter
dem man an der Ecke
eines Kokoshains ein halbes Dutzend Grashütten und eine Schar aufgeregter
Eingeborener
sah, die mit großen Augen auf die Feuersbrunst starrten, die zu ihnen an
Land gekommen
war. Die
Boote stießen auf Grund, und die Insassen stiegen auf den weißen Sand.
"Und jetzt",
sagte McCoy, "muß ich sehen, wie
ich nach Pitcairn zurückkomme."
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